Durch den zunehmenden Druck zur Konsolidierung stehen LINUX und
Open Source mehr denn je im Fokus von IT-Entscheidern. So erstaunt
es kaum, wenn die häufigsten Gründe die Kunden für
den Einsatz von LINUX in ihrem Unternehmen nennen, niedrige
Lizenzkosten, eine stark zunehmende Verfügbarkeit von
Anwendungen sowie die durch das Engagement zahlreicher IT-Größen
zu LINUX untermauerte Zukunftssicherheit sind.
Diese und viele andere Fragen wollen wir im Laufe einer
Vortragsreihe gemeinsam mit Ihnen beantworten. Das Konzept entstand
bei Xtelligent. Unterstützt wurde die Auftaktveranstaltung durch das
EC-M (Beratungszentrum für Elektronischen Geschäftsverkehr, Mittelhessen).
Über die Veranstaltung
Als mittelständisches IT Consulting Unternehmen mit Tätigkeitsschwerpunkten im Umfeld von Linux (und Unix) treten zunehmend unsere Kunden an uns heran mit den Willen Ihre gewachsenen IT-Infrastrukturen in Bezug auf Kosten, Administrierbarkeit und Effizienzsteigerung zu überdenken. In jedem Fall muss ein potenzieller Einsatz
von Linux und Linux basierenden Anwendungen bei der Evaluierung in Betracht gezogen werden.
Daher haben wir uns entschlossen, eine Vortragsreihe zu initiieren, die unter anderen folgende Fragen behandeln möchte:
1. Welche Vorteile ergeben sich durch den Einsatz von Linux in meinem Unternehmen (Kosten, Administration, rechtliche Vorteile durch Einsatz von offenem Quellcode usw...)?
2. Welche Migrations-Strategien sind erfolgreich? Wie sieht es mit der Systemintegration in bestehende
Umgebungen aus?
3. Welche Anwendungen gibt es für Linux? Müssen eingespielte Unternehmensprozesse verändert werden? Müssen Mitarbeiter neu geschult werden?
Diesen und vielen weiteren Fragen wollen wir uns zusammen mit Ihnen und den teilnehmenden Referenten im Verlauf dieser Vortragsserie widmen. Neben Firmen die sich rund um das Thema Linux einen Namen gemacht haben, werden auch IT-Leiter aus mittelständischen Betrieben, die bereits Erfahrungen in Bezug auf das jeweilige Thema
sammeln konnten, zu den Referenten zählen.
Diese Initiative wird von IT-Fachleuten für IT-Fachleute gemacht. Wir möchten Ihnen die Möglichkeit bieten, abseits vom alltäglich Stress, sich mit Menschen auszutauschen die sich in einem ähnlichen beruflichen Umfeld
befinden wie Sie selbst.
Über EC-M
Das EC-M (Beratungszentrum für elektronischen Geschäftsverkehr, Mittelhessen) in Gießen ist ein Knoten im Netzwerk Elektronischer Geschäftsverkehr zur Unterstützung kleiner und mittlerer Unternehmen. Damit ist das EC-M Teil einer Fördermaßnahme des Bundesministers für Wirtschaft und Arbeit.
Ziel der Netzwerkarbeit ist die Bereitstellung eines umfassenden und neutralen Beratungs- und Qualifizierungsangebotes für den elektronischen Geschäftsverkehr des Mittelstandes und kleiner Unternehmen. Die Umsetzung erfolgt über das bundesweite Netz regionaler Kompetenz.
EC-M
Beratungszentrum Elektronischer Geschäftsverkehr, Mittelhessen
0641 9481091 - www.ec-m.de
Veranstaltungsort
Unsere Veranstaltung findet im 1721 erbauten Gottfriedusbogen des Klosters Ilbenstadt in der Wetterau, etwa 30 km nördlich von Frankfurt am Main statt. Das Gebäude befindet sich direkt bei der Basilika von Ilbenstadt, dem "Dom der Wetterau".
Ilbenstadt ist nach Sternbach (Kapelle) der am frühesten in Urkunden erscheinende Ort; es wird in der Form "Eluistat" bereits im Jahre 818 genannt. Der damals sicher schon vorhandene Meierhof wird noch 1511 erwähnt. Die Schreibweise des Namens hat sich im Laufe der Zeit mehrmals geändert. 1123 findet man "Elofstad" und "Elvestad", 1244 "Ilvenstat", 1315 "Ilbinstat" und 1502 "Ilmstat".
Durch den Grafen Gottfried von Cappenberg wurde hier 1123 ein Männer- und ein Frauenkloster (Ober- und Nieder-Ilbenstadt) gestiftet. Dieses Prämonstratenserkloster ist die älteste geistliche Niederlassung in der Wetterau. Der erste Probst war Antonius, ein Schüler des heiligen Norbert.
Die Klosterkirche wurde 1159 geweiht. Das 12. Jahrhundert war für das Kloster eine Zeit des Wohlstands und der Blüte. Das bestätigen Schenkungen der Kaiser Lothar und Konrad sowie einiger Erzbischöfe von Mainz. Den Ilbenstädter Mönchen war es vorbehalten geblieben, auf die Bevölkerung der mittleren Wetterau einen starken Einfluss auszuüben.
Nach den Schrecken des 30-jährigen Krieges mit seinen Zerstörungen hat das Kloster unter dem Abt Andreas Brand um die Wende des 17./18. Jahrhunderts noch eine zweite Blütezeit erlebt. Der Besitz des Klosters in der Assenheimer Gemarkung umfasste 1693 noch rund 413 Morgen. Im Jahre 1803 wurde das Kloster aufgehoben und in weltliche Besitzungen umgewandelt.